Endlich ist es soweit...

Liebes Tagebuch,

Heute war es endlich so weit. Es ist der 2. März. Für mich heißt das: Neuer Monat, neue Stadt und vor allem mein erster Arbeitstag. Ich bin heute Morgen aufgewacht mit einem Mix aus Vorfreude und großem Chaos im Kopf.

Kurz darauf hieß es: Willkommen in The Information Lab. Und damit begann auch schon das, was man wohl als den offiziellen Start meiner Reise bezeichnen kann. Es folgte eine Vorstellungsrunde nach der nächsten. Namen, Hintergründe, persönliche Anekdoten.

Was mich – und ich glaube auch meine ganze Kohorte beeindruckt hat, war die Tatsache, dass der Geschäftsführer sich selbst Zeit genommen hat, um eine Vorstellungsrunde eröffnet hat. Das fühlte sich ehrlich gesagt ziemlich besonders an. Mit viel Leidenschaft hat er uns nicht nur willkommen geheißen, sondern auch sehr ausführlich erzählt, wofür The Information Lab steht: die Werte, die Vision und die Ziele des Unternehmens. Man hat gemerkt, dass hier nicht einfach nur über Daten gesprochen wird, sondern über eine echte Überzeugung.

Nach einer ausgiebigen Mittagspause ging es weiter mit dem Tech Setup. Laptops einrichten, Zugänge aktivieren, Programme installieren – der Klassiker am ersten Tag.

Alles in allem: ein erster Tag voller Eindrücke, viele neue Namen und dem Gefühl, dass hier etwas Spannendes beginnt.

Da bin ich direkt wieder liebes Tagebuch,

ich habe immer noch ein unglaubliches Mitteilungsbedürfnis. Heute war mein zweiter Arbeitstag und es ist wieder sehr viel passiert.

Heute habe ich gelernt: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Ich habe neue Tools gesehen, neue Prozesse erklärt bekommen und ungefähr dreimal gedacht: „Okay… das schaue ich mir später nochmal in Ruhe an.“

Der Tech Set-ups stand heute wieder größtenteils im Vordergrund. Manche Dinge liefen erstaunlich glatt, andere erinnerten mich eher daran, dass Technik manchmal das macht, war es will.

Mein persönliches Highlight des Tages war aber zwei ganz andere Ereignisse.

Wir sollten ein Tool namens Convo nutzen, um uns im Team vorzustellen und ein wenig über uns selbst zu erzählen. Ich habe dort unter anderem von meiner kürzlich entdeckten Leidenschaft fürs Salsa-Tanzen geschrieben.

Kurz darauf kam ein langjähriger Mitarbeiter von The Information Lab in unsere Kohorte, um sich ebenfalls vorzustellen und ein bisschen von seiner Arbeit zu erzählen. Und wie es der Zufall so wollte: Auch er ist leidenschaftlicher Salsa-Tänzer – allerdings mit deutlich mehr Erfahrung.

Und jetzt halt dich fest, liebes Tagebuch.

In einer kurzen Pause verlasse ich gerade die Damentoilette, als er im exakt gleichen Moment vorbeiläuft. Er schaut mich an und sagt ganz selbstverständlich:
„Wollen wir auf ein Lied tanzen?“

Mein erster Gedanke: Du kannst jetzt unmöglich nein sagen.

Und so kam es, dass wir im Foyer eine kleine Salsa-Tanzeinheit eingelegt haben. Ich hoffe ich habe mich ganz souverän geschlagen.

Fazit des Tages: Viel Tech-Setup, viele neue Eindrücke… und eine spontane Salsa-Session mitten im Büro. Ganz ehrlich, so hatte ich mir meinen zweiten Arbeitstag nicht vorgestellt – aber ich würde sagen: besser hätte er kaum laufen können.

 Liebes Tagebuch,

heute ging es dann so richtig los. Während die ersten beiden Tagen größtenteils erstes Ankommen waren, ging es nun am Mittwoch so richtig los.

Der Vormittag stand ganz im Zeichen einer längeren Session zum Thema „Answering Questions with Data“. Klingt erstmal ziemlich harmlos – eine Frage stellen, Daten anschauen, Antwort bekommen. Ganz einfach, oder? Pustekuchen… nicht ganz.

Denn relativ schnell wurde klar: Der schwierigste Teil ist oft gar nicht die Datenanalyse, sondern, die richtigen Fragen zu stellen. Was wollen wir wirklich wissen? Und welche Daten brauchen wir dafür überhaupt?

Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es am Nachmittag direkt weiter mit dem nächsten Thema: Data Prep in Tableau. Für mich ist und wird dieser Teil der Trainingsphase der Mount Everest. Ich sag es dir wie es ist. Irgendwann hatte ich das Gefühl, meine Gehirnzellen machen gerade Gruppenarbeit – nur leider ohne klare Moderation.

Fazit des Tages: Viel Denken, viel Lernen – und mein Gehirn hat heute definitiv mehr Schritte gemacht als mein Schrittzähler.

Liebes Tagebuch,

heute stand weiterhin Data Prep in Tableau auf dem Programm – und ich glaube langsam zu verstehen, warum dieses Thema so viel Zeit bekommt. Daten sehen auf den ersten Blick oft ganz harmlos aus, aber sobald man anfängt, genauer hinzuschauen, merkt man schnell: Hier stimmt ein Format nicht, dort fehlt etwas, und irgendwo hat sich garantiert noch eine kleine Überraschung versteckt.

Am Vormittag haben wir uns weiter durch verschiedene Schritte der Datenaufbereitung gearbeitet. Spalten bereinigen, Daten umformen, Struktur schaffen – alles mit dem Ziel, aus einem Datensatz etwas zu machen, mit dem man später wirklich arbeiten kann.

Frisch gestärkt ging es danach direkt wieder zurück in die Welt der Datenaufbereitung. Und ich muss sagen: Langsam beginnt Tableau tatsächlich, ein bisschen mehr Sinn zu ergeben.

Trotzdem würde ich noch nicht behaupten, dass ich meinen persönlichen Mount Everest namens Tableau Prep bereits erklommen habe. Aber dafür habe ich ja zum Glück noch ein paar Monate Zeit.

Heute ist mein letzter Eintrag, denn es ist Freitag und ich habe meine erste Arbeitswoche geschafft.

heute haben wir zuerst Tableau Prep abgeschlossen – der Teil, den wir am Donnerstag zeitlich nicht mehr geschafft hatten. Ein kleines Gefühl von „Mission accomplished“, auch wenn mein Mount Everest namens Tableau noch lange nicht komplett erklommen ist.

Danach ging es in die Projektarbeit. Unser Coach hat uns dabei ein wenig verschont, denn die Aufgabe war zum Glück sehr gut machbar: Wir sollten eines unserer Dashboards vorstellen und erklären, was wir im Nachhinein verbessern oder anders machen würden.

Für mich persönlich war das tatsächlich ziemlich hilfreich. Es hat mir die Gelegenheit gegeben, mein eingereichtes Dashboard nochmal kritisch zu betrachten – mit einem frischen Blick und der Frage: Was würde ich heute anders machen?

Eine tolle erste Arbeitswoche und ein super Start in die Data School.

Author:
Shabnam Dost
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